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Artikel vom 10.02.2017

Die "Klimastadt Geislingen" will bis zum Jahr 2020 dreißig Prozent des Ausstoßes von gesundheitsschädlichen Gasen (C02 etc.) abbauen. Ein großes Handlungsfeld des Klimaschutzes liegt in der Energieeinsparung im eigenen Häusle. Viele denken darüber nach und zögern dann doch, konkrete Maßnahmen anzugehen. Manchmal sitzt man kleinen und großen Irrtümern auf, die einen vom Handeln abhalten. Die Förderanstalt des Bundes KFW hat nun Argumente zusammengestellt, die aufklären helfen: Stimmt es, dass nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden zur Schimmelpilzbildung führt?
Die KFW meldet dazu: "Wissenschaftliche Untersuchungen belegen das Gegenteil. Und Fachexperten wissen, dass das Entstehen von Schimmelpilz durch schlechte oder fehlende Dämmung und durch Wärmebrücken begünstigt wird. Eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung des Aachener Instituts für Bauschadensforschung und angewandte Bauphysik weist nach, dass stark wärmegedämmte Neu- und Altbauten weniger von Schimmelpilzbildung befallen sind. Hochwertig ausgeführte Energieeffizienzmaßnahmen leisten damit einen Beitrag zum gesunden Wohnen. Auch das Nutzerverhalten ist wichtig. Denn eine hohe Raumluftfeuchtigkeit, beispielsweise verursacht durch Kochen, Wäsche trocknen und Duschen, sowie zu geringe Raumtemperaturen (Wohnungen sollten in der Regel auf 20°C beheizt sein) sind weitere Ursachen für Schimmelpilzbildung."

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