Polaroid Bilderstreifen:  Ortsschild Binsdorf, Blick aus einem Garten auf Häuser, zwei Äpfel im Hintergrund Geislingen
Stadt Geislingen - die SonnenStadt

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Die Bilder in der Übersicht

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Binsdorf um 1650 ( Bild im Rathaus ).
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Binsdorf mit dem alten Friedhof im Jahre 1928.
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Die Keinbachmühle 1899.
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Postkarte von 1935. - Kirche, Klostergebäude und Schulhaus.
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Das Rathaus von Binsdorf.
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Erntewagen "stehender Weizen" mit Pferdegespann. Binsdorfer Beitrag zum Kreisfest, gewann einen 1.Preis 1962.
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Die damalige städische Wäscherei im Gebäude, hinter dem Rathaus, zusammen mit Badeanstalt. Sie wurde nach dem 2. Weltkrieg für alle Bürger eingerichtet.
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Großfeuer in Binsdorf - Schon im Jahre 1799 brannte das Städchen zum größten Teil ab. Am 17.September 1904 ertönten wieder Feuerrufe, als die Kinder um 1/4 12 das Schulhaus verließen. Viele Leute, namentlich die Männer, waren auf dem Feld beim Ausnehmen der Kartoffeln und Bestellten des Winterfells, andere in den Steinbrüchen oder mit Obst und Frucht auf dem Wochenmarkt in Balingen. Im Anwesen des Schuhmachers August Schädle, am nördlichen Ende der Stadt, unweit des Pfarrhofes, war der Ausbruch des Feuers erfolgt, und bei dem heftigen Nordostwind hatten die Flammen in rasender Geschwindigkeit bald den ganzen oberen Stadtteil ergriffen. Von etwa 170 Gebäuden wurden 110 in Trümmerhaufen verwandelt und 11 stark beschädigt. Gott sei Dank war kein Menschenleben zu beklagen. 17 Wehren standen zuletzt dem rachegierigem Flammenmeer machtlos gegenüber.
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Blick vom Kirchenturm in Richtung Nordwesten auf das abgebrannte Binsdorf.
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Ein Teil der Verwüstung nach dem Brand.
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Brandstätte in Binsdorf. Im Vordergrund die eingestürzte Fassade des Rathauses.
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Für den Wiederaufbau wurden Schienen von der Blockhütte bis zum Rathaus gelegt. Dadurch konnten Holz und Steine mit einer Dampflokomotive besser und schneller transportiert werden.
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Für den Wiederaufbau wurden Schienen von der Blockhütte bis zum Rathaus gelegt. Dadurch konnten Holz und Steine mit einer Dampflokomotive besser und schneller transportiert werden.
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Loreto-Kapelle bei Binsdorf aus dem Jahre 1895.
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Loreto-Kapelle bei Binsdorf aus dem Jahre 1895.
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Innenaufnahme der St. Markus Kirche im Jahre 1930.
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Bis zum Jahre 1954 war der Kindergarten im Pfarrhaus untergebracht. Kindergartenkinder mit Schwester Emiliana im Jahre 1923.
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Kindergarteneinweihung, am Rednerpult Landrat Römer 1954.
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Kindergarteneinweihung, Bürgermeister Karl Stehle bei seiner Ansprache, rechts Stadtpfarrer Theodor Streble.
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Jahrgang 1915/16/17 mit Stadtpfarrer, Prof. Dr. Koch und der Lehrerin, Fräulein Schmid.
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Jahrgang 1886 bei der Einschulung im Jahre 1893.
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Großes Aufsehen erregte die größte, in Binsdorf gefällte Tanne. Sie hatte 11,40 Festmeter. Wegen der Länge des Stammes (28m) führte der Weg zur Fischermühle im Rosenfelder Tal über Geislingen. Erst auf dem Geislinger Kirchplatz war eine Wendemöglichkeit. Der mittlere Durchmesser betrug noch nach 14 Metern 72cm. Kurz nach dem 2. Weltkrieg wurde sie gefällt.
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Holzhauergruppe 1904.
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Binsdorfer Steinhauer um 1900.
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Eine Gruppe von Binsdorfer Steinhauern.
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Jungfrauenverein beim Erntereigen 1919.
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Binsdorfer Musikkapelle im Jahre 1926.
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Stadtkapelle Binsdorf nach dem 2.Weltkrieg.
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Das 50jährige Vereinsjubiläum des Männergesangvereins Binsdorf im Jahr 1912.
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Männergesangverein Binsdorf im Jahr 1937.
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1. Binsdorfer Fußballmannschaft, die "Blaue Elf" von 1919.
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Turnerriege Binsdorf um 1930.
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Turnerriege Binsdorf um 1930.
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Die Tambouren aus dem Militärverein Binsdorf um 1900.
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