Polaroid Bilderstreifen:  Ortsschild Binsdorf, Blick aus einem Garten auf Häuser, zwei Äpfel im Hintergrund Geislingen
Stadt Geislingen - die SonnenStadt

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Die Bilder in der Übersicht

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Ehrenbürger Wilhelm Zirkel; Verfasser des Geschichts- und Sippenbuches von Erlaheim.
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"Frühere Dorfidylle um 1928"? (Kunigunde Stier mit Tochter Margarethe und Sohn Jonas).
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Frauen auf dem Weg zum Backhaus. Auf dem Schlitten Reisig für den alten Holzofen. (Kunigunde Stier mit Tochter Anna).
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Am alten Dorfbrunnen 1932. Von links: Agathe Welte, Margarete Knaisch, Magdalena Mayer, Berta Schweizer, Augustine Schmid mit Enkel Johannes Zirkel.
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Gemeindepolizist Mey in Aktion um 1905.
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Die "Dreschhalle" wurde 1972 abgebrochen und der neue Friedhof angelegt. Im Hintergrund die neue Leichenhalle im Bau.
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Der frühere Farrenstall und daneben der Feuerwehr-Geräteschuppen. An der Stelle ist heute eine Grünanlage mit Bushaltestelle.
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Naturdenkmal "Erlaheimer Eiche" im Herbst. Diese Eiche ist ca. 360 Jahre alt. 1974 machten im hohlem Stamm Unbekannte Feuer. Die Feuerwehr Balingen, Geislingen, Binsdorf und Erlaheim hatten wegen des fehlenden Wassers keine leichte Aufgabe. Die Rettung der Eiche war geglückt; sie treibt jedes Frühjahr neues Grün.
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Heuernte im Jahre 1945.
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"Eine Rarität damals". Dreispänniges Kuhfuhrwerk ortsauswärts in Richtung Geislingen um 1949. Im Hintergrund die frühere Trafostation neben dem jetzigen Friedhof.
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Sternsinger am Dreikönigstag in der Bolstraße unterwegs und bitten um eine Gabe für die Armen (1971). Dies geschieht heute noch und der Erlös geht vorwiegend an einheimische Schwestern im Ausland.
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Schulklasse um 1905 mit Ortspfarrer Bühler und Oberlehrer Dolderer.
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Im neuen Kindergarten mit Tante Monika. Interessant ist hierzu, daß erst im April 1940 in Erlaheim ein Kindergarten eingerichtet worden ist. Bis zum Neubau des Kindergartens im Jahre 1953 war man in verschiedenen Gebäuden - auch privat - untergebracht. So im "Armenhäusschen" an der Sonnenstraße (jetzt abgebrochen); bei Frau Theresia Ott im Tal; bei Herrn Gabriel Zirkel in der Raiffeisenstraße.
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Alle 7 Schulklassen beisammen im Jahre 1935 mit den Lehrern Schmid und Rees. Es sind die Jahrgänge 1921-28. Damals waren es 57 Schulkinder.
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Nach dem Motto: "In einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist". Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 1925-28 vor dem Schulgebäude.
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Schulgebäude und Rathaus von Erlaheim. 1979 renoviert und die Lehrerwohnung zu einem schmucken und rustikalen Gemeindesaal umgebaut. Auch die Feuerwehr erhielt durch einen Anbau ein neues Domizil.
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Bild der Kirche. Die alte Erlaheimer Kirche vor 1828 - nach einer Zeichnung -.
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Die 1827/28 neu erbaute Kirche mit dem alten Turm. 1904 wurde ein neuerTurm gebaut.
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Der Chorraum der Kirche. Renoviert 1939 durch Pfarrer Straßer. Die neuen Chorfenster, die die 4 Evangelisten darstellen, gestaltete Glasmaler Wilhelm aus Rottweil, die Fenster im Schiff der Kirche stammen von Glasmaler Gaiser aus Stuttgart. Die Wandbilder über den Seitenälteren malte Kunstmaler Arnold. Sein Bruder, Bildhauer Alfons Arnold, schuf 2 große Wandfiguren Maria und Josef, die zu beiden Seiten im Chorbogen angebracht wurden.
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Kirche innen. Chorraum der Kirche nach der Renovation in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Auffallend war die reiche Bemalung. Der Chor wurde als Sternenhimmel ausgestaltet und das Deckengemälde zeigte die Bergpredigt.
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Die Josefskapelle auf dem Eichberg wurde 1914 gebaut und 1976 renoviert. Ihrer Bestimmung entsprechend stellt sie im Innern den Gedanken an das Sterben dar. Sie ist zu einem Wahrzeichen von Erlaheim geworden und wird von Einheimischen und Auswärtigen viel und gerne besucht
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Die alte Ruhechristkapelle. Nach der Überlieferung wurde die alte Ruhechristkapelle im 17. Jahrhundert erbaut. Ein ausgewanderter Erlaheimer soll in der Fremde gelobt haben, eine Kapelle zu bauen, wenn ihm Gott das Glück schenke, gesund wieder heimzukehren. Die alte Kapelle stand im heutigen Eichbergwäldchen, etwa 6m vom dortigen Sitzplatz entfernt.
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Bild von Pater Straub von den Weißen Vätern in Haigerloch. Aufgrund seiner Sprachkenntnisse war er nach dem 2. Weltkrieg bei der amerikanischen Besatzungsmacht als Priester tätig. Einige Jahre war er auch Superior im Kloster Haigerloch.
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Pater Rhabanus, O.M.Cap., bei seiner Primiz 1939 in der Heimatgemeinde Erlaheim. Im 2.Weltkrieg war er in Stalingrad und kehrte nicht mehr zurück.
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In der Vergangenheit entschieden sich immer wieder Mädchen und Jungen für die geistlichen Berufe, und die meisten von ihnen verschrieben sich der Aufgabe, im Ausland Hilfe zu leisten. Das Bild entstand 1969 bei einem Zusammenkommen in der Heimatgemeinde. V.l. Oberschwester Anna Reich; Sie erhielt das Bundesverdienstkreuz am Bande und die Ehrenmedaille der Stadt Sindelfingen im Jahre 1968. Pater Lukas Holderied; er war überwiegend in Johannisburg/Südafrika tätig. Schwester Regildis Holderied; in Schönstadt tätig. Ortspfarrer Plappert; in Erlaheim von 1963 bis 1972. Schwester Kreszentia Straub; tätig in Mainz. Schwester Edeltraud Walter; tätig in Südafrika. Pfarrer Heinrich Holderied; Schwester Leopoldine Schweizer; tätig in Heiligenbronn. Schwester Reinholda Zirkel; tätig in Heiligenbronn.
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"3 Theologen im Gespräch" links: Frater Johann Walter rechts: Pater Josef Schweizer beide gehörten dem Eucharistinerorden an.
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Dorfstraße mit der jetzigen Kirche an Fronleichnam und den früher üblichen Blumenteppichen auf den Straßen.
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Glockenweihe 1949. Durch die großzügige Spende einer Erlaheim-Amerikanerin konnten 3 neue Glocken angeschafft werden. Am 31.Juli 1949 weihte Domkapitular Dr. Wurm von Rottenburg unter Assistenz von Ortspfarrer Straßer und Pfarrer Unteregger aus Binsdorf die neuen Glocken.
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Mitglieder des Musikvereins Erlaheim nach dem Mähen beim "Löwenwirt" in einer Stärkungspause.
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Die Musikkapelle Erlaheim mit Festdame im Jahr 1925; drei Jahre nach der Vereinsgründung.
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Der Radfahrverein "Falke" Erlaheim bei einem Fest in Trillfingen 1910. Der Verein besteht seit dem 01.April 1906 und erfreute sich der großen Beliebtheit in der Bevölkerung. V.l.: Josef Welte b. Löwen, Margreth Welte, Lorenz Schweizer, August Walter, Matthäus Mey, Johannes Schweizer (Schütz), Lorenz Welte, Gotthard Holderied, Josef Straub, Vital Seßler; sitzend: Johannes Schweizer, Johannes Stier.
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Die Erlaheimer "1.Mannschaft" im Jahre 1949. V.l.: Hintere Reihe: Schiedsrichter Maurer, Johannes Zirkel, Otto Welte, Franz Stiessel, August Sieber, Eugen Weiß; mittl. Reihe: Josef Sessler, Eugen Welte, Hans Stier; vordere Reihe: Hermann Welte, Karl Welte, Hans Welte.
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Männergesangverein Erlaheim um 1905, gegründet von Lehrer Bernhard Dolderer und bestanden bis vor dem 1.Weltkrieg. V.l.: Matthias Holderied, Johannes Schweizer, Josef Walter (Schreiner), Thomas Schmid, Michael Hirt, Christian Walter (Postbote), verm. Thomas Holderied, Lorenz Schweizer, Lehrer Dolderer, Balthasar Walter, Johannes Stier, Fridolin Ott, Roman Welte, Vital Sessler, Eugen Hirt (Glockenwirt) Lorenz Welte, Rudolf Walter, Remigius Hirt, Johannes Walter, Richard Stier, Wendelin Walter. V. l.: Gotthard Holderied (Küfer), August Holderied.
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Feuerwehrabteilung Erlaheim mit ihrem Kommandanten Johann Welte (4.v.l.). Aufnahme von 1979 anläßlich der Einweihung der neuen Unterkunft im Rathaus. In der Gemeinde besteht seit 1884.
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Mit zu den ältesten Vereinen zählt die Narrenzunft Erlaheim mit der Traditionsfigur "Hexauter" (Bild). Bedeutendstes Ereignis war das 1. Ringtreffen, zu dem über 10 000 Besucher zum Festzug kamen und Erlaheim aus den Nähten platzte.
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Das Kolonialwarengeschäft Steger mit öffentl. Telefon um 1925. Im Hintergrund das frühere Gasthaus "zum Löwen" (jetzt Geislinger Bank).
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